PM Utopia e.V.: Kein In­ter­es­se an Auf­klä­rung und In­ter­ven­ti­on Ant­wort der Stadt be­züg­lich rech­ter Um­trie­be in der „Bier­bar“ blieb aus

Die von der Frak­ti­on der LIN­KEN wäh­rend der ver­gan­ge­nen Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung am 7.​11.​2013 ge­stell­te An­fra­ge be­züg­lich des Um­gangs der Stadt mit den Vor­komm­nis­sen in der „Bier­bar“ wurde sei­tens der zu­stän­di­gen Bei­ge­ord­ne­ten für die Haupt­ver­wal­tung, Fi­nan­zen, Ord­nung und Si­cher­heit, Dr. Clau­dia Pos­sardt, in er­schre­cken­der Weise be­ant­wor­tet. Weiterlesen

Advertisements

2. Brief der Bewohnerinnen und Bewohner der Berliner Straße 24 und Bergstraße 189 – Eingeständnis: Neonazis sind Stammgäste in der Bierbar

Am 14. September berichtete der „Blickpunkt“ über die Bedrohungssituation, mit der sich die Anwohner_innen der Berliner Straße 24 und der Bergstraße 189 aufgrund von rechten Umtrieben in der „Bierbar“ konfrontiert sehen. Von deren Inhaber, Guido Tietgen, werden unsere Ängste als Anwohner_innen jedoch offensichtlich nicht ernst genommen. Weiterlesen

Utopia e.V. sieht sich kontinuierlichen Angriffen und Bedrohungen durch „Die Bierbar“ ausgesetzt.

Diesmal blieb es bei einer Provokation.

Wie die Polizei in einer Meldung vom 12.08.2013 berichtete, kam es am 9. August 2013 in der Berliner Straße zu einem Liederabend mit einem rechten Liedermacher. Ort des Geschehens war „Die Bierbar“, ein Lokal, das sich im selben Gebäude wie der für seine antifaschistische und antirassistische Bildungs-. Jugend- und Kulturarbeit bekannte Utopia e.V. befindet. Weiterlesen