#Heidenau wird zu neuen #Freital!

In Heidenau haben sich heute am dritten Tag infolge mehere hundert Neonazis, Rassisten und „besorgte“ Bürger versammelt um gegen eine geplante Asylunterkunft zu protestieren.
Hinter den Demonstratione steckt der Heidenauer Neonazi und NPD Stadtrat Rico Rentzsch. Anfang März 2015 war er bei den Ausschreitungen auf das Asylcamp auf dem Dresdner Theaterplatz beteiligt. Auch bei den Nazidemos in Freital war er als Order dabei.
Hier nähere Infos zu Rico Rentzsch.

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Bericht aus Freital (Sachsen) vom 26.6.15

Gestern versammelten sich etwa 600 Flüchtlingsunterstützer_innen vor dem Asylsuchendenheim in Freital, um Solidarität mit den Geflüchteten zu zeigen und das Heim vor rechten Übergriffen zu schützen. Es war damit bisher die größte Solidaritätskundgebung vor dem Heim. Auf der anderen Seite der diesmal deutlich weiträumerigeren Polizeisperre fanden sich allerdings auch 200-300 Rassist_innen ein, darunter auch autonome Nationalisten und Hooligans. Der Anmelder der Nazidemo, UFO-Anwalt Lorek, sprach später von 342 „handgezählten“ Teilnehmern.
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Proteste und Blockade gegen BraMM in Fürstenwalde

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Rund 50 Menschen fanden sich heute in Fürstenwalde ein, um gegen die Geplanten Aufmärsche von „BraMM“ und „Fürstenwalde wehrt sich“ zu Protestieren. Die Brandenburger Polizei war mit mehren Hundertschaften im Einsatz und versuchte so den Antirassisti hen Protest zu unterbinden. So löste sie u.a. eine Sitzblockade in der Eisenbahnstraße auf, sprach im Laufe des Tages mehrere Platzverweise aus und nahm an mehreren Stellen Personalien von Passant*innen fest.
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9 Tage #ohlauer: Kommentar zur geplanten Räumung der #GHS

Neun Tage lang belagerte die Polizei mit hunderten Einsatzkräften die von Geflüchteten besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg. Diese wurde im Zuge der bundesweiten, von Asylsuchenden selbstorganisierten Proteste gegen die deutsche Asylpolitik, die ab 2012 eine bemerkenswerte Dynamik entwickelten, besetzt und diente bis Juli diesen Jahres ca. 400 Illegalisierten als Wohnort. 45 Menschen sind es am Ende, die einen Kompromiss ausgehandelt haben und seit dem unter den Augen von Sicherheitsdienst und Polizei dort wohnen können. Nun sollen auch die Übriggebliebenen den Plänen der Diakonie und des Bezirks für die Nutzung des Gebäudes weichen. Die Geflüchteten hätten ihren Teil der Vereinbarung, nämlich konstruktive Vorschläge zu bringen, nicht eingehalten. Seit dem 31.10.2014 sollten sie das Gebäude verlassen, denn die Diakonie würde keine Bewohner während der Sanierungsarbeiten dulden. Weiterlesen