„Alternative für Deutschland“ im Aufwind: Hintergründe und Analysen

“Alternative für Deutschland” im Aufwind: Hintergründe und Analysen

Recherchegruppe Frankfurt(Oder)

Die Frankfurter AfD disqualifiziert sich selbst

Für die aufmerksame Betrachterin kam der Wahlerfolg der AfD bei den Kommunalwahlen in Frankfurt nicht überraschend, hatte die antidemokratische und europafeindliche Partei doch bereits bei der Bundestagswahl eines der höchsten Wahlergebnisse bundesweit errungen.

Nun zog sie mit 11,6 % mit 5 Kandidat_innen – Wilko Möller (48 Jahre, Bundespolizist, Fraktionsvorsitzender), Hartmut Händschke (59 Jahre, Chirurg), Christian Freyther (32 Jahre, Lektor), Michael Korth (36 Jahre, kaufm. Angestellter) und Frank Nickel (32 Jahre, Landespolizist, stellvertretender Fraktionsvorsitzender) – in die Stadtverordnetenversammlung ein. Dort hat sie den Vorsitz im Rechnungsprüfungsausschuss inne und ist in weiteren sieben Ausschüssen vertreten.

Der erste Skandal der Frankfurter AfD ließ nicht lange auf sich warten: Kurz nach der Wahl gefragt, wie die Partei zur neonazistischen NPD stehe, äußerte der Frankfurter Vorsitzende, Wilko Möller: „Sollte die NPD einmal eine politische Idee haben, die gut für Frankfurt ist, dann höre ich mir das auch an.“ [

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