#ohlauer An alle von Polizeischikanen & Repression betroffenen Menschen in XBerg

Hallo Kreuzberg
Hallo AnwohnerInnen

An alle von polizeilichen Schikanen und Repression Betroffenen Menschen

während des von Innensenator Henkel de facto vom 24.6.-3.7. 2014 ausgerufenen und umgesetzten Ausnahmezustandes und polizeilichen Sperrbezirks für die Anwohner rund um die Refugee-Schule in der Ohlauerstr.

Es ist jetzt dringend notwendig das erschreckende Ausmaß dessen was seit dem 24.6. in Kreuzberg passiert ist zu dokumentieren, Augenzeugenberichte, Fotos, Videos u. Gedächtnisprotokolle zusammeln.

Es ist ein in Berlin und wahrscheinlich landesweit einmaliger Polizei-Staatlicher Eingriff u. Aussetzung der demokratischen Grundrechte von ca. 5000 AnwohnerInnen in Kreuzberg geschehen.

Ein Vorgeschmack auf Notstandsgesetze und Aufstandsbekämpfung?

Die politischen Verantwortlichen in Bezirk (Herrmann) und Senat (Kant und Henkel) müssen persönlch dafür zu Rechenschaft gezogen werden.

Dafür wollen wir eine umfassende Dokumentation erstellen und fordern alle an den Ereignissen Beteiligten und Betroffenen Menschen dazu auf ihre Augenzeugen u. Erfahrungsberichte an die AnwohnerInnen-Initiative im Buchladen Leseglück zu schicken.

Die Email-Adresse ist: email(a)leseglüeck-berlin(punkt)de

Buchladen Leseglück
Ohlauerstr.37
10999 Berlin

Ihr könnt euch auch dort auf die Mailingliste setzen lassen, mit diskutieren, an den Treffen teilnehmen oder einfach euch persönlich im Leseglück melden.

Kreuzberg bleibt widerständig
Gegen Verdrängung, steigende Mieten und Zwangsräumungen
Solidarisch mit den Geflüchteten

Quelle

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2 Gedanken zu “#ohlauer An alle von Polizeischikanen & Repression betroffenen Menschen in XBerg

  1. English translation:
    #ohlauer To everyone who was a victim of police harassment & repression in Kreuzberg
    Hello Kreuzberg
    Hello residents
    To everyone who was a victim of police harassment & repression
    during the de facto emergency state, declared and implemented by Internal Affairs Senator Henkel, and the no-go area erected by the police for the residents living around the refugee-school in Ohlauerstraße from June 24th until July 3rd 2014.
    It is of urgend necessity to document the terrifying amount of incidents that took place since 24th of June in Kreuzberg, to collect eyewitness records, photos, videos, and memorandums.
    What took place in Berlin is probably an, until this point, unknown police-governmental intervention and suspension of basic democratic rights of around 5.000 residents in Kreuzberg.
    A foretaste on emergency laws and counter-insurgency?
    The people who are politically responsible in the district (Herrmann) and Senate (Kant and Henkel) have to be personally made accountable for their actions.
    In order to do so, we want to create a comprehensive documentation and we ask everyone, who participated in these events and who has been affected, to send their eyewitness accounts and experience reports to the resident-initiative in the “Leseglück” bookstore.
    The mail address is: email(a)leseglueck-berlin(dot)de
    Buchladen Leseglück
    Ohlauerstr.37
    10999 Berlin
    It is also possible to be put on the mailing list, to participate in discussions and meetings or just personally talk to us inside the Leseglück store.
    Kreuzberg stays resistant
    Against displacement, rising rents and forced evictions
    In solidarity with the refugees
    translation: Wedekamp

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