Mächtig gewaltig, Stadtverwaltung!

Ein genialer Coup, auf den die Olsenbande hätte stolz sein können.
Die Stadt betrügt und bestiehlt still und leise über Jahre vorsätzlich seine Bürger, der Gestztgeber weiß das und: Nichts passiert!.
„Ist das nicht gefährlich?“ würde Kjeld einwenden. Doch die Stadtverwaltungsangesteltern müssen nicht bangen, wie Egon Olsen am Ende einzufahren. Schlimmstenfalls müsste die Verwaltung die zu viel erhobenen Gebühren zurückzahlen, wenn jeder einzelne Bürger vor´s Gericht ziehen würde. Doch das Prozedere, sein Recht zu be- und sein Geld wiederzubekommen, ist für den gemeinen Bürger aufwändig und kompliziert, sofern er es überhaupt nachvollziehen kann.
Da kann sich jeder Bürger beim Gesetzgeber, der solchen Machenschaften Tür und Tor öffnet, nur bedanken.  Wer nun auf die zuständige Aufsichtsbehörde hofft, sollte an die jüngste Geldvernichtungsaffäre zu Ungunsten der Frankfurter Bürger durch die WoWi-Immobilien-Verkäufe und den nicht existenten Aufklärungswillen der Stadt erinnert sein.
Egon Olsen hätte dafür nur eine Erklärung: Alles „lausige Amateure“ und „untalentierte Käsekacker“.

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