„Grenze – welche Grenze? Menschen an Oder und Neiße.”

Am Dienstag, dem 19. Januar, 18.00 Uhr, wird an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) die Ausstellung „Grenze – welche Grenze? Menschen an Oder und Neiße” im Beisein des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt (Oder), Martin Patzelt, feierlich im Foyer des Gräfin-Dönhoff-Gebäudes, Europaplatz 1, eröffnet. Die gemeinsam von Studierenden der Europa-Universität Viadrina und dem Berliner Künstlerkollektiv „anschlaege.de” im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Dr. Thomas de Maiziere, konzipierte Ausstellung zeigt elf Projekte aus Infrastruktur, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur, die das Zusammenwachsen in der deutsch-polnischen Grenzregion voranbringen. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Menschen, die hinter den beispielhaften deutsch-polnischen „Leuchtturm-Projekten” stehen.

Grundlage für die Präsentation der elf Projekte und ihrer Initiatoren entlang von Oder und Neiße ist eine Landkarte aus einer großen Tischplatte mit sieben verschiedenen Tischgestellen. Auf dieser Landkarte, die die Region dreidimensional darstellt, markieren 21 Porträts nicht nur den Ursprung und den Standort, sondern vor allem die Köpfe hinter den verschiedenen Projekten, die jeweils aus der Perspektive eines polnischen und eines deutschen Beteiligten dargestellt werden. Dafür hatten Studierende der Viadrina mit den Initiatoren der elf ausgewählten Beispiele Interviews geführt, um die persönliche Motivation, Ziele und Erfahrungen bei der Umsetzung der Projekte erfassen zu können. Durch weiterführende Erzählungen, eine ausführliche Projektgeschichte, persönliche Gegenstände sowie interaktive Elemente werden die Projekte illustriert und vertiefend dokumentiert.

Die Wanderausstellung wurde am 25.11. 2009 im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin, feierlich eröffnet und wird in dem Zeitraum zwischen Januar 2010 und Juni 2010 an fünf Orten entlang der Oder und Neiße gezeigt.
An der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) wird die Ausstellung am Dienstag, 19. Januar, um 18 Uhr im Foyer des Gräfin-Dönhoff-Gebäudes, Europaplatz 1, eröffnet und ist dort bis zum 25. Februar zu sehen.

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