Frankfurt (Oder) die „Soziale Stadt“?

Diese Frage stellt sich bei so einer Nachricht „Wowi schlägt 20% drauf“. Wo bleibt hier die Grundlage ein vernünftiges Miteinander?

Erst die ständige Angst der Mieter der großen Wohnungsunternehmen innerhalb des Stadtumbaus das nächste Opfer zu sein, dann die Mühe und den nervenaufreibenden Umzugsablauf. Das Verlassen eines über Jahren gewachsenen Wohnumfeldes und die „Integration“ in einer neuen Umgebung und Nachbarschaft.
Und nun kommt noch der Hammer einer Mieterhöhung für Mietwohnungen, die den untersten Standardwert aufweisen und zum Teil in der Abrissplanung stehen oder sich in einem Renovierungsrückstau befinden.

Die Angaben des Mietervereins sind nicht von der Hand zu weisen und die Zahlung – und somit die Anerkennung der Mieterhöhungen – erst nach Prüfung zu vollziehen. Hier darf nicht geschwiegen werden!

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