Stahl Brandenburg – FC Hennigsdorf 10.05.03

Verbandsliga Brandenburg, 27.Spieltag, 10.05.03, Endstand 4:1

Gegen Samstag Mittag wollten dre BabelsbergerInnen sich die Partie Stahl Brandenburg – FC Hennigsdorf ansehen! Kurz vor Abfahrt des Zuges bestiegen wir einen anderen, den Impfzug, denn Potsdam war letzte Station der Impfwochen, und informierte sich über allerlei Impfzungen. Staubte Luftballons ab, einen hat Jenny in sauberer Handschrift mit allerlei Fußballzeugs beschrieben. Also war auf der Hinfahrt für Unterhaltung gesorgt.

Als man am Stadion ankam, lief man erst mal ne Runde drum herum und fand auch irgendwann den Eingang, löhnte 2 Euro Eintritt und drin waren wir. Das Stadion ist wohl eines der schönsten Stadien Ostdeutschlands. Beide Tribünen sind überdacht und es gibt ein richtig geilen Hall auch bei wenigen Leuten. Schnell machte man die nette Bekanntschaft mit einigen Stahl- Supportern, hing seine Fahne auf und besann sich aufs Spiel.

Stimmungsmässig war es nicht sehr doll, da es nur ca. 200 Zuschauer ins Stadion am Quenz gekommen waren, darunter auch 5 Hennigsdorfer, welche auch nicht besonders auffielen. Die erste Halbzeit war auch spielerisch nicht wirklich spannend, nur ein müdes 0:0 zur Halbzeit. In der Halbzeitpause ging es an den Bierstand, Bier Note 6 und bei der Bockwurst hat schon der erste Blick den Hunger gestillt! Zur zweiten Halbzeit wurde das Spiel besser, Brandenburg rannte an, Hennigsdorf konterte und es Stand ziemlich schnell 0:3. Der Lienenrichter hatte es heut auch nicht so genau mit hinsehen und erkannte zwei Tore der Brandenburger nicht an. Kurz vor Schluss schoss Brandenburg das 1:3 und Hennigsdorf schoss aus dem Anstoss heraus das 1:4 in der 89. Minute. Kurz danach war dann auch Schluss und man machte sich auf den Heimweg, quatschte noch mit ein paar Brandenburgern und wurde von einem noch zum Bahnhof gefahren – Danke!

Am Bahnhof angekommen fuhr uns der Zug nach Potsdam vor der Nase weg und man verbrachte noch ne Halbestunde auf dem Bahnhof mit Zeitung lesen und Luftballon weiter bemalen. Gegen 19:00 erreichte man Potsdam und am Lutherplatz trennten sich die Wege.

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