St. Pauli – Eintracht Frankfurt 24.01.03

Es begab sich an einem Dienstagabend auf der Müllerschule zu Wittingen, man wollte das Wochenende nicht nach Hause fahren und so beschlossen wir zu fünft am Freitag nach Hamburg zufahren um auf die Reeperbahn zugehen, nach studieren des Videotextes beschloss ich nicht als Sextourist nach Hamburg zu Fahren sondern zum Fußball!

Nach erreichen Hamburgs enterten wir ein Würgerking und speisten nobel!? Dann war es auch schon 17:30 und es wurde Zeit sich von den anderen zutrennen zu mir gesellten sich noch ein Kollege und ein Frankfurter! Nach erreichen des Stadions sowie dem Kartenkauf traf man auf die Leute vom USP quatschte ein wenig und enterte die Gegengerade!

Zum Einlauf beider Mannschaften gab es auf Frankfurterseite eine „free joint bambulee´“ Aktion, auf Sankt Paulianerseite gab´s Luft Ballons viele Fahnen & Doppelhalter‚ Spruchbänder, Papier in verschiedenen Formen und braune Mülltüten. Die Stimmung begann auf beiden Seiten sehr verhalten wurde aber mit Spielverlauf besser. Zum Ende der ersten Halbzeit schoss Frankfurt das 1:0.

Zur zweiten Halbzeit gab´s auf Frankfurterseite ein wende Spruchband “ Ihr könnt uns Aussperren…“, „doch niemals Zerstören!!!“ sowie ein Spruchband „Amnestie für Stadionverbote!!!“; als Protestaktion für die Nachwirkung vom letzten Heimspiel gegen Oberhausen, welches das letzte für die UF´97 auf der Gegentribüne war, die aufgrund des Stadionneubau abgerissen wurde, man bekam bei diesem Spiel eine Pyroshow mit 100 Fackeln nicht erlaubt und zündete trotzdem ca. 50 Fackeln sowie Leuchtspur.

Auf Sankt Paulianerseite gab´s noch mal Fahnen & Doppelhalter. Die Stimmung bei Sankt Pauli erinnert sehr an Babelsberg: ein Teil der Ultras versucht Stimmung zumachen, der Rest vom Block guckt zu, lang her die Zeiten des Millerntor Rohrs! Bei den Frankfurten gab´s noch einen Zaunstrip von Fanlegende Adelmar, der heute Dreißigjähriges Stadion Jubiläum feierte. In der 90. Minute fiel dann das 1:1 für Sankt Pauli und es kam dann doch noch mal Stimmung ins weite Rund!

Dann drängten sich viele Menschen zu den Ausgängen und gingen zur Demo gegen Roland Schill! Ich für mein Teil machte mich auf zum Bahnhof, sammelte die Sextouristen ein und fuhren wieder nach Wittingen.

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