Paris St.Germain – CS Sedan 23.02.02

Parc de Princes 23.02.02 1.Liga Fr

Dreck, Mist, Scheiss verdammter! So konnte man uns nach dem Spiel von Barca gegen die Roma in der Jugendherberge in Barcelona fluchen hören. Wieso spielte Valencia bereits am Dienstag? Hatten wir nicht in München und Madrid noch Internetcafes aufgesucht um sicher zustellen dass auch alles glatt läuft. Und nun das. Somit hatte man 3 fußballfreie Tage Zeit um nach Paris zu kommen, da auch eifrigstes Suchen im www kein Spiel zum Vorschein brachte, das man hätte besuchen können.

Naja, erstmal drüber schlafen. Am opulenten Frühstückstisch Über Barcelona ging es nun nach Cerbere (nie werde ich dich vergessen), und lockere 3 Stunden später mit dem Nachtzug nach Paris. Freitag in der Frühe erreichte ich dann meine absolute Hassstadt, und begab mich auf den Weg zur Herberge. Dort durfte ich nochmals einige Stunden ablungern, weil man erst ab 14 Uhr einchecken konnte. Das Zimmer teilte ich mir mit 3 Brasilianern, Fans vom FC Sao Paulo, und somit konnte man wenigstens gescheit quatschen.

Langsam ging es dann zum Stadion, wo man für 20 Öhrro eine Karte für die Gegengerade bekam. Das Stadion ist voll überdacht und teilt sich in 2 Ränge auf. Auf knapp 50.000 roten und blauen Plätzen können sich die Fans, etwa 35.000 waren heute da, tummeln. Wären die Plätze noch einen Tick näher zum Feld wäre es der abolute Traum. Trotzdem gebe ich auf der absolut unbestechlichen Stefan-Skala eine 2.

Gäste konnte man an die 1.000 zählen, welche mit Schwenken und akustisch (vor dem Spiel) nette Stimmung zu verbreiten versuchten (in Deutschland wären sie die Könige, in Frankreich sind sie Bauern). Zum Intro gab es auf Seiten von Lutece Falco und den Supras Autouil (richtig
so???) eine Unmenge an Doppelhaltern usw. zu bewundern. Dazu noch ein paar Bengalos, geiler Sing-Sang und fertig ist die Gänsehautatmosphäre. Die Boulogne Boys gegenüber brachten lediglich eine Schalchoreo (trotzdem geil) und das ebenfalls beliebte Rückwärtshüpfen. Akustischer Support war von ihnen das ganze Spiel über Mangelware. Ganz im Gegensatz zu den Supras und den Falken – 1a Gesänge!

Leider musste ich dieses Schauspiel schon eine Viertelstunde vor Abpfiff, beim Stand von 1:0 (oder stand es schon 2:0?) verlassen da ich meinen Zug noch erreichen musste. So ging es mit dem Nachtzug zurück nach Hause

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